Unsere geliebten Katzen

Katzen sind so ganz eigene Haustiere. Einige Menschen werden von der Unabhängigkeit, die Katzen an den Tag legen können, abgeschreckt, andere Menschen finden genau das gut: Das eine Katze ihren Menschen meist zwar tolierert, aber eigentlich nur zum Dosen öffnen braucht. Wobei es auch sehr anhängliche Katzen gibt, die sehr an ihren Menschen hängen. Denn eins ist klar: DIE Katze an sich gibt es nicht wirklich, zum einen unterscheiden sich Katzen je nach Katzenrasse und da machen natürlich auch die Mix-Katzen oder Straßenkatzen keine wirklich Ausnahme. Und dann ist jede Katze wieder ein ganz eigenes Individuum. Dennoch, auch wenn jede Katze einzigartig ist, lässt sich schon zu Katzen allgemein so einiges schreiben. Denn Katzen haben nunmal Bedürfnisse (Essen, Trinken, Schlafen, Kuscheln) und sie haben nun mal meist auch ihre Eigenarten. Um all diese Themen wird es im Katzenmagazin in Zukunft gehen.

Zwei Katzen im Freien
Zwei Katzen im Freien

Tiere begleiten uns Menschen durch das Leben. Ob Katzen, Hunde oder Hamster, die tierischen Mitbewohner ergänzen nicht nur den Alltag. Ganz oben in der Beliebtheitsskala liegt die Katze. Stubentiger sind als Haustier noch angesehener als Hunde. Mehr als 10 Millionen Katzen wohnen bei uns.

Wer noch nie eine Katze hatte, steht gerade anfänglich bei Fragen der Haltung und Erziehung etwas unschlüssig da. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um eine gewöhnliche Katze oder eine exklusive (wertvoll und teuer zugleich) Katze mit genau dokumentierten – ebenso reinrassigen – Vorfahren handelt.

Viel weniger Katzenrassen als Hunderassen

Katzenrassen gibt es etwa 40 (jeder Katzenverband hat seine eigenen Aufstellungen). Analog dazu gibt es deutlich mehr Hunderassen, mehr als 240. Ebenso wenig wie jede Katze eine Rassekatze ist, ist auch nicht jeder Hund gleich ein Rassehund. Es gibt also noch unzählige verschiedene Variationen – bei Hunden wie auch bei Katzen.

Die Hauskatze

Eigentlich sollte man meinen, ist jede Katze eine Hauskatze, sobald sie in irgendeiner Form mit uns Menschen zusammenlebt. Das muss ja noch nicht mal im Haus sein, schließlich gibt es Katzen, die ihren Freigang mehr als ausgiebig genießen und, gerade in den Sommermonaten kaum zum Fressen und zum Schlafen zu ihren Menschen nach Hause kommen. In der Fachsprache der Züchter und Zuchtverbände gibt es allerdings eine feine Unterscheidung. Hier wird mit Hauskatze die Katze bezeichnet, die nicht aus einer Zucht kommt. Eine Wald-und-Wiese-Katze ist demnach eine Hauskatze.

Mehr als 8 Millionen Katzen in Deutschland

In Deutschland sollen es übrigens ca. 8,4 Millionen Katzen geben, die mit Menschen unter einem Dach leben. In ganz Mittel- und Westeuropa wären es 27,4 Millionen und weltweit mehr als einer Milliarde Tiere. Wobei hier auch verwilderte und halbwilde Katzen mitgezählt werden.

Um all diese Themen rund um die Katze wird es auf dieser Webseite und diesen Blog gehen. Dazu viele Bilder und Videos und Erfahrungsberichte.

Seit ich als Kind meine erste eigene Katze bekam, bin ich dem Zauber der stolzen vierbeinigen Geschöpfe erlegen. Heute leben drei Katzen im Haus meiner Familie und für viele meiner Freunde und Kollegen bin ich die erste Anlaufstelle bei Fragen zur Katzenhaltung. Da ich mich ohnehin liebend gerne mit allen Themen rund um die Katze beschäftige, habe ich diese Seite über die Samtpfoten ins Leben gerufen, in der ich einige wissenswerte Hintergrundinformationen zur Katzenhaltung im Allgemeinen und zu diesen bezaubernden Geschöpfen an sich geschrieben habe. Die Seite soll natürlich stetig weiter wachsen und ich bin für Anregungen, Fragen und (konstruktive!) Kritik jederzeit zu haben. Eine Katze zu kaufen oder geschenkt zu bekommen ist schließlich nicht wirklich schwer. Eine Katze richtig zu halten, so dass die Samtpfote ein glückliches und erfülltes Leben hat, ist schon schwerer. Und daher meine Seite mit vielen Tipps und Infos.

Und bitte immer dran denken: Nicht aus eigenem Interesse, sondern vor allem und in erster Linie der Katze zu Liebe sollte die Anschaffung, der Kauf und sogar das Verschenken eines so wunderbaren Geschöpfes wie einer Katze wohl überlegt sein!

Alles rund um die Katzenhaltung

Katzen gehören seit vielen Jahrzehnten zu den beliebtesten Haustieren der Welt. Früher waren Katzen überall selbstverständliche Mitbewohner, die ihre Häuser von Mäusen freihielten und sich fast durchweg selbst ernähren konnten. Heute ist die Katzenhaltung aufwändiger geworden, denn vor allem den Stadtkatzen fehlen die natürlichen Jagd- und Bewegungsräume, so dass sie andere Beschäftigungsfelder benötigen. Auch die Ernährung der Katzen hat sich gewandelt: Statt selbst gefangener Mäuse kommt heute hochgradig verarbeitetes Katzenfutter in den Napf. Nicht immer ist aber gut, was im Napf landet, auch nicht, wenn es aufwändig beworben wird. Wie die optimale Ernährung der Hauskatzen aussieht und welche „Leckereien“ besser vermieden werden, soll unser Katzenratgeber unter anderem beantworten.

Lebenserwartung unserer Hauskatzen ist gestiegen

In der Wildnis liegt die durchschnittliche Lebenserwartung unserer Hauskatze bei nur vier bis fünf Jahren. Unsere geliebten Samtpfoten, die bei uns wohnen, erreichen ein Alter von 14 bis 16 Jahren. Teilweise werden sie sogar noch älter, vor allem, wenn es keine Freigängerkatzen sind.

Gerade Menschen, die zum ersten Mal Katzenbesitzer geworden sind, fragen sich oft, was zur Grundausstattung der Katzenhaltung gehört. Dass ein Kratzbaum kein überflüssiger Luxus ist, merken die meisten Katzenbesitzer spätestens, wenn der neue Mitbewohner den teuren Antiksessel zu Sperrholz verarbeitet hat, doch mit unserem Katzenratgeber lassen sich solche Katastrophen hoffentlich vermeiden.

Wenn die Katze kränkelt

Das Thema Katzenkrankheiten spielt ebenfalls eine große Rolle, denn wie alle anderen Haustiere kann auch die intelligente Katze ihrem Menschen nicht direkt mitteilen, was ihr fehlt. Da sind ein wenig Fachwissen und eine gute Beobachtungsgabe gefragt. Unser Katzenratgeber erklärt, welche Schutzimpfungen für die Katze unbedingt notwendig sind, wie Besitzer leichte Gesundheitsprobleme erkennen können und welche ernsthaften Krankheiten eine Katze heimsuchen kann. Leider lassen sich diese Krankheiten nicht immer vermeiden, doch Katzenbesitzer können viel dazu beitragen, dass ihr Stubentiger gesund bleibt und viele glückliche Jahre mit ihnen verbringt.

Welche Katze für welchen Besitzer?

Katzen sind das Lieblings-Haustier der Deutschen. 11,5 Millionen Katzen sollen es sein.

Es gibt unzählige verschiedene Katzen in Deutschland: Von teuren Rassekatzen mit hohen Ansprüchen an Haltung und Pflege bis zur einfachen anspruchslosen Hauskatze (die natürlich ihre ganz eigenen Vorlieben hat). Viele Menschen entscheiden sich für eine Katze, weil jemand im Bekanntenkreis von seiner eigenen Katze mit einem Wurf niedlicher Kätzchen überrascht wurde, und kümmern sich gar nicht um die Rasse.  Andere werden sogar nur deshalb glückliche Katzenbesitzer, weil ihnen eine Katze zugelaufen ist (meine Mutter war der Meinung, dass man von einer Katze ausgesucht werden würde, man sich also gar nicht aktiv nach einer Katze umsehen müsse).  Es gibt jedoch auch Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen Wert auf eine Rassekatze legen. Daher wollen wir auch verschiedene Katzenrassen vorstellen und auf welche Besonderheiten bei bestimmten Rassen geachtet werden muss. So viele verschiedene (und vor allem anerkannte) Katzenrassen gibt es auch gar nicht. Es sind nur um die 40.

Zum Schluss jedoch ein Hinweis: Diese Seite ist eine private Liebhaber-Website. Die hier verfassten Ratgeberartikel geben meine Beobachtungen und meine Ansichten wider. Nicht immer werden alle Leser damit einverstanden sein und möglicherweise unterlaufen auch mir trotz jahrelanger Katzenerfahrung Fehler. Nobody is perfect. Konstruktive Kritik und Anmerkungen sind herzlich willkommen, aber bitte keine bösen Attacken 🙂

Gerade im Bereich Katzenkrankheiten gilt auch immer: Der Besuch einer Internetseite sollte immer nur der Information dienen und nicht den Besuch beim Tierarzt ersetzen.

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